Archive for the 'Rotlicht weltweit' Category

Amsterdam: 12,50 Euro für 1 Stunde

Saturday, April 25th, 2009

Was Ex-Huren nicht so alles einfällt: Ehemals mitten im Milieu tätig, organisiert Mariska Majoor heute Führungen durch den Rotlichtbezirk von Amsterdam.

Für 12,50 Euro gibt’s eine 1-stündige Stadtführung durch die berühmten “Walletjes”, wo über 400 Huren im Fenster auf Freier warten. Aber nicht mehr lange: Die Stadt Amsterdam will diese Zahl auf 240 reduzieren.

Anastasia, eine weitere Freiclub-Siegerin

Thursday, April 23rd, 2009

Anastasia, Hure und Callgirl Porno-Model Anastasia, eine 36-jährige Niederländerin, gewann in der Kategorie “Überregional” den 1. Platz bei der Wahl zur “Miss Freiclub 2008″

So beschreibt sich Anastasia selbst: “Ich bin eine niveauvolle aber hemmungslose Frau. Ein Date bedeutet für mich absolute Hingabe.”

Dem ist nichts hinzuzügen. Wer viel Vergnügen mit einem echten Porno-Model haben will, liegt bei Anastasia richtig. Allerdings ist vieles vom Niveau und der Sympathie abhängig.

Weitere Infos im Freiclub

4 Jahre Knast für Forums-Betreiber?

Friday, July 11th, 2008

TheEroticReview.com, erfolgreichstes Huren-Forum der USA, hat’s momentan nicht leicht: Gründer und Chef David Elms (37) erschien nicht zu den Drogen-Tests, die ein Teil seiner Bewährungsstrafe sind. Nun drohen bis zu 4 Jahre Haft.

Der bekennende Freier soll eine Hure zum Sex gezwungen haben, was ihm nicht nachzuweisen war - anders als die 3,8 Gramm Kokain in seinem Besitz.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Chefs im LustHaus, mit über 1,2 Millionen Beiträgen das führende Rotlicht-Forum in deutscher Sprache, sauber bleiben.

Der Mörder war wieder der “Gärtner”

Tuesday, June 17th, 2008

Der Münchner Christian Wintterer (44), der im April auf den Philipinen eine Hure ermordet hat, war auch im LustHaus, dem führenden Hurentest-Forum, kein Unbekannter.

Unter seinem Pseudonym “Naddels Gärtner” fiel Wintterer durch extreme und perverse Beiträge auf, die schließlich zu seiner Sperrung im LustHaus führten.

Das wird peinlich! Italien schreckt die Freier ab

Wednesday, June 11th, 2008

Sex auf der Straße und am Parkplatz Achtung, Urlauber! Auch Italien will die Kunden von Huren bestrafen: Wer mit Straßenmädchen verhandelt, riskiert einen Strafzettel an die Privatadresse.

In Italien schaffen rund 70.000 Huren an - die meisten auf der Straße, da Bordelle offiziell verboten sind.

Entwarnung zur EM: Im Milieu bleibt’s ruhig

Wednesday, May 28th, 2008

Carmen, eine Hure aus Salzburg. (Callgirl, Model für tabulosen Sex im Bordell und Puff) Top-Tipp zur EM: Carmen aus Salzburg, Foto: FreiClub

Wer erinnert sich noch an die “40.000 Zwangsprostituierte”, die zur WM 2006 in Deutschland erwartet wurden? No chance, die Zuschauer betranken sich auf den Fanmeilen, und zum Poppen war’s eh viel zu heiß.

Ähnlich sehen es die Behörden von Wien: “In Deutschland gingen während der WM viel weniger Männer zu den Huren als sonst.” Der Massenansturm bleibt also wohl aus…

Das Saarland: Die heimliche Rotlicht-Metropole?

Wednesday, May 28th, 2008

Wirtschaftlich ein Armenhaus, bietet das Saarland dennoch eine florierende Rotlicht-Szene. Der Grund: Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg, wo Bordelle offiziell verboten wurden.

Insgesamt sind im Saarland über 260 Bordelle registriert, die meisten in der Landeshauptstadt Saarbrücken mit 127 Rotlicht-Adressen. Das ist mehr, als andere deutsche Großstädte vorweisen können. Auch das kleine Neunkirchen überrascht: Die Stadt hat 9.700 Einwohner, davon 23 % Arbeitslose, aber 60 Puffs.

AIDS an der Playa? 4 Huren vor Gericht

Friday, May 9th, 2008

Huren, Nutten und Callgirls an der Playa de Palma auf Mallorca An der Playa de Palma auf Mallorca häufen sich wieder die Überfälle afrikanischer Huren auf betrunkene Touristen. Der Trick: Das Opfer wird von mehreren Huren umzingelt, zu Boden geworfen und ausgeraubt.

Mit dieser Taktik plünderten 4 Huren aus Nigeria einen 53-jährigen Deutschen aus. Tatort: Die Bierstraße nahe dem Ballermann 6. Da eine der Frauen den Mann ins Genick biss, fürchtet er jetzt eine Ansteckung mit irgendeiner Krankheit.

Eine Wanderhure berichtet: So läuft’s in Tokio

Sunday, March 30th, 2008


Die Hure Sophie aus Berlin, Autorin des Buches “Freudenmädchen Sophie”, hatte auch in Tokio mehrere Jobs. Zuerst landet sie in einem “Hostessen-Club”, wo die japanischen Betriebe die Rechnungen ihrer “Salarymen” übernehmen. Außer dem Animieren von Getränken und besoffenem Karaoke geht dort aber nichts ab.

Kein Wunder: Offiziell gibt es in Japan keine Prostitution, und Sexarbeit steht unter Strafe. Doch man mogelt sich durch: Ein Verbrechen beim Paysex ist nur das Eindringen in die Vagina, andere Praktiken werden gerade noch toleriert.

So wie im Stadtviertel “Shinjuku” mit seinen “Soaplands”, wo der Freier ein Schaumbad mit einer Dame inclusive Sex buchen kann. Allerdings besagen Gerüchte, dass sich die Bade-Puffs fest in der Hand der “Yakuza”, also der japanischen Mafia, befinden. Deren Mitglieder erkennt man am abgetrennten kleinen Finger - die Mutprobe zur Aufnahme in diese Kreise.

Vor allem im Stadtteil “Kabukijo” in Tokio findet man um den Bahnhof noch die “Love-Hotels”, also preiswerte Absteigen für junge Pärchen, die zuhause keinen Platz haben. Diese Stundenhotels werden auch von Huren zur Sexarbeit gebucht.

Sophie Berlin: “Freudenmädchen Sophie”, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2008, 200 Seiten, Taschenbuch. 9,90 Euro

Szene lokal: Palma de Mallorca

Tuesday, March 11th, 2008

Nutten und Puffs in Palma de Mallorca Auf der Sonneninsel Mallorca soll es rund 2.500 Huren geben, die jährlich insgesamt 45 Millionen Euro anschaffen. Im Durchschnitt wären das 18.000 Euro pro Dame und 1.500 Euro pro Monat.

“Stadt der Liebe” - das war einmal

Tuesday, February 26th, 2008

Paris, Eiffelturm: Aus für Nutten und Puffs Paris, das klingt nach romantischem Paysex unterm Eiffelturm. Doch diese Zeiten sind vorbei: Die Stadt geht immer radikaler gegen Huren und Freier am Straßenstrich vor.

Eine Festnahme von 15 Stunden ist völlig legal. Also Vorsicht, wenn ihr auf Pigalle oder der Rue St.-Denis spazieren geht.

Lichter aus - und frohes Fest!

Sunday, December 23rd, 2007

Weihnachten im Puff und Bordell

Redaktion und Verlag bedanken sich für das Interesse an unserem Magazin. Gebt ein paar Tage mal Ruhe, ladet die Batterien auf und dann ab in ein lustvolles 2008.

Besonderen Gruß an jene Frauen, die das Fest nicht mit der Familie feiern dürfen.

Feliz Navidad
Srozhdestvom Kristovym
Wesolych Swiat Bozego Narodzenia
Sawadee Pee Mai
Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva is Novim Godom

Alexander Iwanow
Chefredakteur

P.S.: In Kürze geht’s weiter. Guten Rutsch!

Rolex-Fälscher mit neuem Trick

Sunday, December 9th, 2007

Rolex im Puff

In Südostasien tauchen immer mehr Rolex-Uhren aus den 60-er und 70-er Jahren auf. Viele davon in erbärmlichem Zustand: Leuchtmasse zerbröckelt, Zeiger lose und das Stahlband durch einen NATO-Strap ersetzt.

Beim Verkäufer heißt es: Die Uhr gehörte einem US-Soldaten, der heroinabhängig wurde. Nur: Auch diese ausgelutschten Rolex sind gefälscht. Mit “Vintage-Nachbauten”, so heißt es, lässt sich sogar mehr verdienen als mit Kopien nagelneuer Rolex-Uhren.

Ein Tipp von Alexander Iwanow, Autor des Ratgebers “Die geheimen Tricks der Luden”

Vom Hörsaal auf den Strich

Wednesday, November 7th, 2007

Studentin als Hobbyhure

Immer mehr Studentinnen finanzieren ihr Studium mit Sexarbeit. In Frankreich, so eine Studie der Tageszeitung Le Figaro, verdienen sich rund 40.000 junge Frauen mit Sex etwas hinzu. In England kannte einer von zehn Studenten eine Kommilitonin, die in Nachtclubs oder als Callgirl arbeitet.

Weitere Infos:

Lichter aus in Amsterdam?

Wednesday, September 26th, 2007


Die Stadt Amsterdam hat 83 Häuser im berühmten Rotlichtbezirk “Walletjes” gekauft, vermutlich um sie zu schließen. Insgesamt gibt es 143 Häuser mit rund 450 Fenstern, in denen Huren anschaffen. Für Sex-Touristen kein großer Verlust, denn 50 Euro für 10 Minuten sind wirklich kein attraktiver Tarif.

Einlochen wie ein Pascha

Monday, September 10th, 2007

Am Dienstag, den 9. Oktober, steigt im Golfclub Fuschl die 1. Pascha Open. Die Startgebühr von 100 Euro beinhaltet Greenfee, Verpflegung sowie ein Abend-Galamenü nach der Siegerehrung.

Im Nuttenviertel von Palma de Mallorca

Saturday, July 14th, 2007

Straßenstrich in Palma de Mallorca

Das “Barrio Chino”, einst der übelste Rotlichtbezirk Spaniens: 1976 fand hier eine historische Massenschlägerei zwischen Matrosen der US Navy und spanischen Luden statt. Inzwischen wurde das Viertel kompett abgerissen. Besser so.

Prostitution in Palma de Mallorca

In den Seitenstraßen der Via Syndicato stößt man bisweilen auf einzelne Veteranen aus dem Gewerbe. Welchem Job der Mann im weißen Hut nachgeht, konnte ich nur ahnen.

Nutten, Huren und Prostitution in Palma de Mallorca

Prostitution und Huren in Palma de Mallorca

Bericht von Chefredakteur Alexander Iwanow, Autor von “Die geheimen Tricks der Luden”

Ortstermin: Was tut sich in der Hauptstadt?

Thursday, July 5th, 2007

Hure im Bordell, Nutte im Puff

Berlin bietet einiges: Man/n hat die Auswahl zwischen Straßenstrich, Bordellen oder der Haus- und Hotel-Prostitution. Obwohl keine Registrierungspflicht besteht, schätzen die Behörden, dass 6.000 bis 8.000 Frauen an 600 Orten tätig sind. Wie in anderen Städten auch, beobachtet man den Trend vom Bordell zur Haus- und Hotel-Prostitution.

Die Preise, so war zu erfahren, sind wegen des großen Angebotes relativ günstig.

Und wo findet der Gast die Top-Adressen? Im FreiClub sind auch Berliner Girls getestet und gelistet, die weit über dem Durchschnitt liegen. Mit einem Klick zum FreiClub!

Todesfalle in Tschechien

Thursday, June 21st, 2007

Eine Hure aus Tschechien steht im Verdacht, einen 35-jährigen Nürnberger ermordet und zerstückelt zu haben. Die Polizei geht davon aus, dass die 27-jährige “Michelle” versprochen hatte, den Mann zu heiraten. Der reiste nach Karlsbad und wurde dort das Opfer eines Raubmordes.

Kein Einzelfall: Vor wenigen Jahren wurde ein bayerischer Bürgermeister in Tschechien ermordet und sein Mercedes weiter nach Osten verschoben.

Hier redet “Vickerl” aus Wien

Tuesday, June 19th, 2007

Kore-Palast, jetzt Swinger-Club Wellness-Atlantis in Wien, Schottenfeldgasse 39

In Wien kennt ihn vermutlich jeder: Victor “Vickerl” Hennemann, Swingerclub-Besitzer und Gewinner eines internationalen Filmpreises. Chefredakteur Alex Iwanow hat ihn besucht. Zum Interview

“Handentspannung” jetzt im Kino

Friday, June 15th, 2007

Marianne Faithful als
Wer “kommt” als Nächster? Foto: X Verleih AG, Berlin

Gerade angelaufen: Marianne Faithful, Pop-Star der 60er Jahre, spielt die Hauptrolle in dem Film “Irina Palm”. Eine Hausfrau, die dringend Geld braucht, übernimmt einen Wix-Job an einem “Glory Hole” in Soho.

So trist also wird improvisiert, wo Paysex offiziell verboten ist. Oder ist das wieder “britischer Humor”?

Sehr beliebt, da preiswert

Monday, June 4th, 2007

Laufhaus und Bordell im Bahnhofsviertel in Frankfurt
Foto: mame32, Mitglied im LustHaus

In den 14 Frankfurter Laufhäusern mit ihren insgesamt 600 Zimmern kommt es jährlich zu rund 1 Million “Nummern”, so eine Schätzung der Polizei. Was aber kein Wunder ist, denn die Preise beginnen bei 20 Euro.

Paysex in München: Teurer gibt’s nicht

Monday, June 4th, 2007

München: Olympia-Park und BMW-Hochhaus
BMW-Hochhaus und Olympia-Park: Fest im Münchner Sperrbezirk

Die Isar-Metropole hat den größten Sperrbezirk Deutschlands, sodass die meisten Adressen außerhalb der Stadtmitte liegen. Die Preise bewegen sich deutlich über dem deutschen Durchschnitt, Faustregel ist Preisfaktor 2,5 bis 3,5.

Die Szene: Das bekannteste Bordell der Stadt ist der „Leierkasten“ in der Ingolstädter Straße, außerdem das “Pascha” am Stahlgruberring. Hinzu kommen einige hundert Model-Wohnungen und Massage-Salons.

In Bahnhofsnähe: Rund um den Hauptbahnhof findet man Bars, Striptease-Shows und Sexshops. Da im Sperrbezirk gelegen, erhält man dort jedoch keinen käuflichen Sex.

Ein Tipp: Trotz der überhöhten Preise klagen viele Gäste über Nepp und unfreundlichen Service. Im LustHaus, dem großen deutschen Huren-Forum, finden sich enorm viele Empfehlungen und Warnungen aus München, die jedem bestimmt weiterhelfen.

Supergünstig, superschnell: Kabinensex in Wien

Tuesday, April 24th, 2007

Kabinensex in Wien, Helgas Kabinensex

Foto: Helgas Kabinensex, Wien

Manchmal muss man unsere rotweißroten Nachbarn um ihre Ideen beneiden. Besonders eilige Herrn, die wenig Geld ausgeben möchten, finden beim so genannten “Kabinensex” eine schnelle Befriedigung. Man stellt sich in eine Kabine mit einem Loch in der Wand. Dahinter arbeitet ein Mädchen, das den Gast entweder mit der Hand oder oral bedient. Meist kann man dazu ein Pornovideo auf einem Fernseher betrachten. Die Preise beginnen bei 20 bis 25 Euro. In einigen Etablissements gibt’s gegen Aufpreis auch mehr (bis zum Geschlechtsverkehr).

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Noch ein Spar-Tipp: Wer den Paysex besonders günstig möchte, kriegt ihn auch über den FoxClub, eine aktive Rotlicht-Community mit Model-Steckbriefen, Erlebnisberichten und 220 Ladies, die’s gerne etwas preiswerter machen.

Auf Mallorca beginnt die Nepp-Saison

Thursday, April 19th, 2007

Hotels an der Playa de Palma auf Mallorca

Sie sind wieder da. Auf Mallorcas Straßen und Stränden sieht man wieder diese afrikanischen Frauen, die deutschen Touristen Sex für wenig Geld versprechen. Die schwarzen Ladys haben sich auf Betrunkene spezialisiert, die nachts aus den Discos wanken. Bei zehn Euro, so hört man, beginnt das Vergnügen. Doch wie endet der Spaß?

1. Das gesundheitliche Risiko ist beträchtlich. Der Kunde kann sich mit allem infizieren, was zurzeit an Viren kursiert. Also nicht nur AIDS, sondern auch Herpes, Tripper und Ausschläge aller Art.

2. Der Kunde wird betrogen. Man zahlt im Voraus, und die Frau verschwindet mit irgendeiner Ausrede, beispielsweise „Muss noch etwas aus dem Auto holen“ oder „Scheiße, Polizei!“

3. Der Kunde wird Opfer einer Straftat. Statt der schnellen Nummer gibt‘s einen auf die Zwölf. Und danach sind Geld, Uhr und Schlüssel weg.

So kriegst du Sex mit deiner Traumfrau

Die Alternative: Hier gibt’s kostenlose Tipps und Tricks, wie du Frauen in Bars und Clubs erfolgreich abschleppen kannst.